Ansehen aller Essays #fläche

2018 Juli IRO - Schöneben

13. - 15. Juli 2018

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24 Rettungshundeteams aus 3 Nationen, Österreich, Deutschland und Slowenien, trainierten gemeinsam 2 Tage in Schöneben am IRO Gelände. In drei durchgemischten Gruppen absolvierten wir mit unseren Hunden ein abwechslungsreiches Training. Am Programm standen Motivation, ein wichtiges Standbein der Hundeausbildung, aber auch mit interessanten Suchen wurde der Leistungsstand der Teams überprüft. Ein ausgezeichnetes Trümmergelände das jetzt wieder um einige schwierige Verstecke erweitert wurde hat alle begeistert. Auch die angrenzenden Waldflächen bieten interessante Möglichkeiten aussergewöhnliche Verstecke zu nutzen.

Nur eine Nachtsuche hätte die Veranstaltung noch topen können. War aber leider orginisatorisch durch die kurzen Sommernächte nicht möglich.

Danke an alle Hundeführer und Figuranten, ohne eure Disziplin und euren Einsatz wäre diese Veranstaltung nicht so gelungen.

RHBS Training Mai 2018

RHBS Trainingswochenende Feuerkogel Mai 2018

18. - 20 Mai 2018

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Unserer Einladung zum ersten RHBS Trainingswochenende am Feuerkogel sind heuer 13 Personen davon 7 Hundeführer 2 Kinder und einige Helfer gefolgt. Anreisetreffpunkt bei der Talstation der Feuerkogelseilbahn, war Freitag den 18. Mai nachmittags 15 Uhr bei strahlendem Sonnenschein. An unserem Ziel der Christophorushütte am Feuerkogel wurden wir wie immer herzlichst von den Wirtsleuten Elisabeth und Roman Hölldobler empfangen. Rasch wurden die Zimmer bezogen, denn um 16:30 war die erste Trainingseinheit mit unseren 4-beinigen Teampartnern geplant. Motivationstraining mit Eindringeverhalten in die doch sehr dichtgewachsenen Latschenkiefer Buschgruppen wo die Helfer mit der Bestätigung für die Hunde eingebracht waren. Da am Feuerkogel meistens ein konstantes Lüftchen weht, wurden auch die Hunde immer richtig in den Wind geschickt, damit sie gut mit ihrer Witterung arbeiten konnten. Für 18 Uhr war das Abendessen, das ja auf unserer Stammhütte immer reichlich und sehr gut ist bestellt. Leider zog da etwas Regen übers Gebirge, und damit etwas Unsicherheit ob wir unsere Nachtsuchübung um 21:30 durchführen können. Die dafür vorgesehene Wegstrecke führte teilweise über Lifttrassen und Schiabfahrtstrecken mit Steigungen und sehr viel felsigem Untergrund, der bei Nässe doch sehr rutschig ist. Zusätzlich noch bei Nacht, keine leichte Aufgabe, sich dabei auch noch auf seinen Hund zu konzentrieren. Als es dann doch noch aufgehöhrt hatte zu regnen, wurde beschlossen die Suche durchzuführen. Großen Dank an unsere Helfer die sich bereitwillig als Opfer bei der doch sehr kühlen Witterung einbringen haben lassen. Die fünf fortgeschrittenen Suchhundeteams haben die Ihnen gestellten Aufgaben hervorragend gelöst. Um 23:30 konnte diese schwierige Übung ohne Zwischenfall beendet werden. Alle Hundeführer und Opfer sind wieder wohlbehalten in unsere Hütte zurückgekehrt. Am Samstag früh weckte uns die Sonne bei fast wolkenlosem Himmel. Nach dem ausgiebigen Frühstück um acht Uhr rückten wir um 9 Uhr aus, um unser Trainingsgebiet beim Heumahdgupf zu erreichen. Bei der Liftstation dort versorgten wir unsere Hunde und besprachen den Trainingsablauf. Geplant war eine Suchlage mit 3 eingebrachten Helfern, wobei die Nasenarbeit durch den konstanten Südwind unterstützt werden sollte. Alle 8 Hunde haben die Ihnen gestellten Aufgaben sich einen Weg durch die wirklich fast undurchdringbaren Buschgruppen zu suchen und die Opfer anzuzeigen hervorragend gelöst. Nach dieser Nasenarbeitssequenz wurde noch eine vielleicht lustige Übung für die Hunde gesucht. Bei der motivierten Anzeige, nur um die nächsten freistehenden Büsche und anschließend eine sichtbare Person auf dem Abfahrtshang anzuzeigen konnten sich unsere Hunde toll von uns lösen und auslaufen. Gegen 12 Uhr suchten wir das naheliegende Gasthaus auf um uns etwas zu stärken. Auf dem Weg dorthin zog innerhalb einer halben Stunde ein kräftiges Gewitter auf. Wir haben unser Training dann unterbrochen und uns in unsere Christophorushütte zurückgezogen. Einige nutzen die freie Zeit nachmittags um sich die Königliche Hochzeit von Prinz Harry und Meghan im TV anzusehen. Um 16 Uhr rückten wir wieder gemeinsam aus um beim Grubersunk noch eine Trainingsstunde zu absolvieren. Nach dem gemeinsamen Einrücken in unser Basislager auf fast 1600 Meter, war ja noch ein wichtiges Highlight angesagt. Kulinarischer Höhepunkt des Wochenendes. "Brat´l in da Reihn" Liebevoll gekocht von unserem Hüttenwirt Roman. Am Sonntagmorgen um 7 Uhr einen Kaffee, in der Stidieselle des Feuerkogel Hochplateaus bei dem fantastischem 360 Grad-Panoramablick auf Dachstein und Seenregion, zu genießen ist ein unvergessliches Erlebnis im Herzen des Salzkammergutes. Sonne, die Schatten in den Tälern und leichte Wolkenschwaden bringen eine atmosphärische Verblauung und dynamisches Erleben der Natur. 9 Uhr ausrücken. In die Gegend der Kolleralm, wo uns ein übersichtliches Trainingsgebiet geboten wurde. Suchlage mit 2 Verstecken am Hügel und eines hinter einer Hütte. Der Wind machte es dieses Mal etwas schwieriger, wurde aber auch souverän von den Hunden abgearbeitet. Nachmittag schlossen wir unser Training in der Kranabethhütte, früher Naturfreundehaus, bei einem geschmackvollen Mittagsessen ab. Beim Marsch zur Liftstation überraschte uns wieder etwas Regen der sich aber bald verzog und die Sonne wieder leuchten lies. Problemloses Abfahren mit der Seilbahn, die Hunde geben sich relaxt, sicherlich auch etwas müde vom ausgiebigem Training. Verabschiedung der Teilnehmer, jeder hofft bald wieder so ein tolles Training mitmachen zu können.   

24. Rettungshundelager Zagorje ob Savi Slowenien

Nachdem unser Obmann jahrelang alleine zum jährlichem Rettungshundelager nach Slowenien gefahren ist, fanden sich heuer 2 weitere RHBS - Mitglieder, die dazu bereit waren diese Strapazen auf sich zu nehmen und mitzukommen. Heuer war das Camp in Zagorje ob Savi 50 km von Ljubljana entfernt. So wie schon vor zwei Jahren am Vereinsplatz der Rettungshundeeinheit Zasavje. Zeltplatz und Hotels in der näheren Umgebung standen zum Übernachten bereit. Es haben sich über 200 Hundeführer aus 12 Nationen dafür gemeldet. Diese waren auf 23 Gruppen aufgeteilt. Heuer erstmals auch eine Mantrailergruppe mit dabei. Angereist sind wir am Mittwoch den 23.08.2017 nachmittags. Bevor es am Donnerstagmorgen in die Trainingsgebiete ging gab es noch eine Begrüßung der Örtlichen Vorstände. Danach sind wir mit Militär-LKW, Bussen mit Hundeanhängern und Kleintransportern zu den Trainingsplätzen gefahren worden. Diese waren auch heuer wieder sehr Interessant war es doch auch für die Hunde eine neue Herausforderung unbekannte Schadensstellen zu erkunden. Verschiedene Kohlebergwerke unter Tag, Aufgelassene Zementfabriken, Granitabbaugelände und ein halb verfallenes Hotel waren unsere Ziele. Zum Teil mit mehreren Ebenen mit viel Treppen auch aus Gitterrosten waren für die Hunde eine nicht immer leicht zu bewältigende Aufgabe. Die Feuerwehr Zagorje war mit einem Podest Kran vor Ort um die Teams in das erste Stockwerk zu befördern. Zum Teil gab es auch bis zu 40 Meter tiefe Stollen ohne Licht die unsere Hunde bravurös meisterten. In den Pausen tauschen wir unsere Kenntnisse über Erste Hilfe Hund aus. Abends gab unter anderem einen Vortrag über die Methode "Bringseln", Ein Tischtennisturnier und eine Tombola rundeten den letzten Abend ab. Viele bekannte Gesichter aus den Vorjahren und unserem Training in Schöneben waren auch anwesend.

Wir hoffen nächstes Jahr mit mehr RHBS-Mitgliedern daran teilzunehmen zu können.

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24. Rettungshundelager Zagorje ob Savi Slowenien 24. Rettungshundelager Zagorje ob Savi Slowenien 2017

RHBS IRO - Schöneben Internationales Training 2017

RHBS IRO Schöneben 2017 07 Durch einen Terminausfall am IRO-Gelände bekamen wir kurzfristig im Juli die Möglichkeit ein zweites mal auf dem IRO-Trainingsgelände zu trainieren. Auch Živa Krapež Jeraj aus Slowenien, die beim Schneekurs wegen Grippe ausgefallen ist, wurde eingeladen. Sie ist mit insgesamt 6 Teams der Rettungshundeeinheit ERP Šmarna gora – KD Barje den weiten Weg aus Smarna Gora, Nähe Ljubljana, für dieses Wochenende angereist. Außerdem mit dabei waren Hundeführerteams aus Hallein und Bayern. Insgesamt 18 Teams aus 3 Nationen haben erfolgreich miteinander trainiert. Es wurden 2 Gruppen gebildet, die abwechselnd auf den Trümmern und im angrenzendem Wald gearbeitet haben. Danke allen Übungsleitern und Mitwirkenden für den so perfekten Ablauf und die fantastische Zusammenarbeit. Ein Großteil der Teilnehmer ist schon am Freitag angereist. Übernachtet wurde in Zimmern der Jugendherberge Ereignishaus-Holzschlag Klaffer beziehungsweise am Campingplatz Klaffer, wo wir am Abend alle gemeinsam gegessen und fachgesimpelt haben. Eine Nachtübung konnte auf Grund der hohen Teilnehmerzahl, leider diesmal nicht durchgeführt werden. Wir arbeiten jetzt an einer Lösung für das nächste Jahr.

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